Nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum
Wer kein Auto hat, bleibt oft auf der Strecke. Das muss sich ändern.
Im Landkreis Starnberg ist Mobilität noch immer stark vom eigenen Auto abhängig. Viele Menschen haben keine verlässliche Alternative: Busse fahren selten, in abgelegenen Ortsteilen gibt es oft gar keinen Anschluss. Die S-Bahn ist überfüllt, Züge fallen aus, Fahrradinfrastruktur fehlt.
Wer jung, alt, krank oder einkommensschwach ist, wird dadurch doppelt benachteiligt.
Mobilität ist ein Schlüssel zur sozialen Teilhabe – und sie darf nicht vom Geldbeutel oder Wohnort abhängen.
DIE LINKE setzt sich ein für eine klimagerechte, bezahlbare und barrierefreie Mobilität – auch und gerade im ländlichen Raum. Denn der Umstieg gelingt nur, wenn die Alternativen endlich stimmen.
Wir fordern:
- Dicht getaktete Busverbindungen in alle Gemeinden – auch abends und am Wochenende
- Sichere Radwege und bessere Anbindung an Bahnhöfe und Ortszentren
- Barrierefreiheit im gesamten ÖPNV
- 365-Euro-Ticket für alle – kostenfrei für Schüler:innen, Azubis, Rentner:innen & Menschen mit geringem Einkommen
- Öffentlicher Verkehr in öffentlicher Hand – statt Privatisierung und Sparkurs
Wer nachhaltige Mobilität will, muss sie für alle zugänglich machen. Wir kämpfen für ein gerechtes Verkehrssystem, das Umwelt und Menschen entlastet – nicht nur in Großstädten, sondern auch bei uns auf dem Land.
